JCSHG / ZOX / No Head On My Shoulders
- 20.03.2007 @ Szene Wien
3 Bands an einem Abend zu sehen die alle irgendwie was mit SKA, Rock bzw. Metal zu tun haben, war für uns Grund
genug uns an diesem Abend auf den Weg in die Szene Wien zu machen. - Gleich vorweg: Es hatte sich vollkommen
gelohnt! ...
Die Main-Supportband an diesem Abend war jesus christ smokes holy gasoline, die nach einer kurzen
Umbaupause die Bühne enterten und mit Volldampf loslegten. jcshg mischten gekonnt Metal, Rock und
Ska-Musik zu einem Sound der die Zuseher nicht mehr losließ und beinahe alle zum Tanzen und Mitwippen bewegte.
Frontmann Gerold 'Haubi' Haubner trug durch seine Headbanging-Exzesse und seine urigen Wortspenden noch das
notwendige Quäntchen zur guten Stimmung bei. Zahlreiche Eigenkompositionen und Coverversions, wie zum
Beispiel 'Down under' von Men At Work wurden zum Besten gegeben. Geniale Musik und Show! ...
Fazit: Ein toller und schöner Konzertabend!
Andy, www.concerts4u.at, 21/03/2007
JCSHG /
BAD RELIGION - 08.05.2002 @ Spark7.com Halle
Für mich hieß die erste Band des Abends jesus christ smokes holy gasoline, eine Formation
die sich meines Wissens nach schon geraume Zeit auf österreichischen Bühnen bewegt. Musikalisch
zu beschreiben währen jcshg als unterhaltsamer Ska Punk (der mit teilweise an DOG EAT DOG
erinnerte, müssen wohl die Saxophon Parts gewesen sein) mit politischen Attitüden. Das Publikum
konnte auch ein wenig das Tanzbein lockern, was für das Prädikat "unterhaltsam" (siehe oben)
spricht. Mich persönlich haben sie nicht wirklich vom Hocker gerissen, schlecht waren sie aber
auf keinen Fall. Nach einer "kurzen" Pause gings dann mit BAD RELIGION weiter ...
M. Zwetkow, EARSHOT: Das Underground E-Zine, 23/05/2002
JCSHG und
KING PRAWN in der
Arena
Tja was ich euch über diesen skantastischen Abend schreiben wollt, sollt hoffentlich so kurz wie
möglich sein. Ich war sowieso schon ein bisschen zu spät von der Arbeit, doch wollt ich's Konzert
einfach nicht versäumen. Also ab mit Christoph und Markus per Auto in die Arena. Angekommen,
Ticket gekauft, und ab zur Bar auf ein kühles Blondes.
Dann war's so weit: jesus christ smokes holy gasoline on stage.
Gleich vorab, jcshg ist eine österreichische Band aus Wr. Neustadt mit den für mich
klassischen Ost-Österreichischen Einflüssen. Sie schafften es mit ihren skankigen Tempowechseln
das Publikum von einer Stimmungslage in die andere zu shaken. Tja was ich noch mit den Einflüssen
meinte. jcshg spielen Ska, Reggae und Hardcore teilweise in einem Song, dass das
funktioniert hat mich selbst verwundert, ist ihnen aber genialst gelungen. Die Leute honorierten
dies, obwohl die kleinere Arena Halle noch nicht ganz voll war, kamen durch die gute Musik immer
mehr vom Bierbrunnen zur Bühne.
Kurz gesagt war es so mitreißend, dass manche noch in der Pause geshaked haben (gell?).
Jürgen, Hausmuzik e.V., 03/2002
Los Dos Funny Banditos
Sie haben womöglich den witzigsten Bandnamen der Welt, gelten zurecht als eine der besten
Live-Bands dieser Alpenrepublik und wenn es heuer beim 'Amadeus Austrian Music Award' die
Kategorie 'Die weggesprengtesten Aus´zuckten' gegeben hätte, hätten sie mit haushohem Vorsprung
gewonnen. Die Rede ist von Los Dos Funny Banditos, viel besser bekannt als jesus christ
smokes holy gasoline aus Neunkirchen und Umgebung. Während andere Bands im Laufe ihrer
Karriere auf den Hund gekommen sind, sind jcshg über diverse punkige Geschichten
letztendes auf den Ska gekommen. Und der hat gepasst wie die oft zitierte Faust aufs Auge.
Plötzlich ist der Fun mit den Jungs durchgegangen, Neunkirchen wurde zur österreichischen
Hauptstadt des Ska und jcshg zu einer der witzigsten und zugleich fetzigsten Livebands
Österreichs. Hier sind doch tatsächlich ein paar Typen ausgezogen, um der verkorksten Republik
der verkappten Kirchengeher, unbelehrbaren Moik-Anbeter und chronischen FPÖ-Wählern mittels
schweisstreibenden Rhythmen, speedpunkigen Ska-Attacken und allgemeiner Verbreitung von guter
Laune in einem Land, wo eine Band normalerweise eh nix zum Lachen hat, den Spaß an der Freud'
wieder zurückbringen.
Und sie machen das derart sympathisch, professionell und geil, dass sie sich damit gleich selbst
ein künstlerisches Dekret besagter Narrenfreiheit ausstellen. Der Verfasser dieser Lobeshymne
hier gerade eben outet sich als Fan der Band und als solcher war er natürlich bei deren Gig
am 15. Mai im Kulturzentrum
d'Zuckerfabrik in Enns live dabei, als Haubi & Co. einen Frontalangriff auf Disco,
Techno & Co. starteten. Kompetente Musiker, die es mühelos schaffen, jedes Kaffeekränzchen in
einen Hexenkessel zu verwandeln, schafften es auch locker, sich in der Hauptstadt der
österreichischen Musikmedien mit Heavy Metal-Riffs als Intro zu einer Ska-Nummer, einer originellen
wie genial verska-ten Coverversion des Über-Hits 'Down Under' und ihrer besten eigenen Nummer
'Los Dos Rancheros' (spanisch gesungen!!!) die Höchstpunktezahl zu erspielen und allen
musikkonservatorischen Widrigkeiten zu trotzen. Sie lieferten eindrucksvoll den Beweis, dass man
ruhig Musik spielen können kann und trotzdem auch dabei Spaß haben kann.
Und wer sie noch nie gesehen hat, der sollte dies umgehend nachholen!
T. Proll, X-ACT-Music Magazine, 06-07/2001
Huumppaa los dos rancheros!
Dass das Wiener
Planet Music als Veranstaltungsort auch für Überraschungen gut ist, wird Euch
wohl kaum verborgen geblieben sein. Finden doch dort zeitweiligst Events statt, wie sie
unterschiedlicher nicht sein können. Ein Grund dort hinzugehen sind immer wieder die
etwas "kleineren", "lustigeren" Veranstaltungen (abseits von Black/Death/Trash und Chaosmetal
- hin oder her).
Seit uns auch die wunderbaren
Selecter mit ihrem wohligen Oldschool-Ska verwöhnt haben, nährt
sich in mir die Hoffnung nach weiteren solchen Highlights abseits der NuMetal-Szene. Schon gut
also, wenn sich die "Alten" noch etwas trauen, jenseits von Hype und Aggression.
Da zeigten auch die jungen
Pilfers einiges an New Yorker Streetcredibility (es geht auch ohne
Rap!). Und sollte man nicht an Gott glauben, dann gibt es auch dafür Abhilfe: lauscht den
unmöglichen jesus christ smokes holy gasoline - denn die wissen, wo er wohnt und dass er
Ska hört. Der Tipp: www.jcshg.com
G. H., TICKET Österreichs Eventmagazin, 05/2001
"Heiliges Benzin" im Planet
Dieses Line-up kann sich sehen lassen: Heute Abend tritt die international renommierte Ska-Band
The Selecter nach ihrer Reunion und einer ausverkauften US-Tour im vergangenen Jahr auf.
Hinzu kommen The Pilfers
- die Band um Ex-Toasters-Sänger Coolie Ranx - und die für heimische Verhältnisse äußerst
erfolgreiche Formation jesus christ smokes holy gasoline.
Die Band rund um "Haubi" Haubner und Michael Luger trat bei Festivals unter anderen mit Limp
Bizkit und Chumbawamba auf. Eine Konzertnacht, die man sich nicht entgehen lassen sollte!
A. Haide, Kronen Zeitung, 09/04/2001
Ska-Renaissance auch in Wien
Planet Music:
Drei Bands, darunter eine aufstrebende Nachwuchsgruppe aus Österreich, beleben
einen Stil. Ska - damit verbinden die meisten vermutlich Madness, The Specials, Mods und
Karomuster. Populär wurde der Musikstil - der wie der Reggae seine Ursprünge in Jamaica hat und
mit den Einwanderern seinen Weg nach England fand - Ende der 70er-Jahre.
Und eine Band, die damals viel zur Verbreitung des Skas beitrug, hat sich nach Jahren wieder
vereinigt und tritt heute im
Planet Music auf:
The Selecter rund um Noel David und Pauline Black.
Neben den Szene-Heroes spielen auch die Crossover-orientierten
The Pilfers aus Boston
und New York sowie die Lokalmatadore jesus christ smokes holy gasoline auf, die im Vorjahr unter anderem in Wiesen
für Fun durch Ska-Punk gesorgt haben.
H. Zinner, U-Express, 09/04/2001
Vienna Online vs. JCSHG
Vienna Online unterstützt
heimische Nachwuchsbands: jesus christ smokes holy gasoline spielen ab sofort unter rotweißer Flagge.
Vienna Online, Wiens
größtes und erfolgreichstes Online-Portal, beschreitet neue Marketing-Wege. Während die
Mitbewerber auf ausgetretenen Werbe-Pfade trampeln, ist
Vienna Online mit einer
der aufstrebendsten Nachwuchs-Ska-Rockformationen Österreichs, jesus christ smokes holy gasoline, eine stragetische
Marketing-Partnerschaft eingegangen.
Mag. André Eckert, Markting-Leiter von
Vienna Online, erklärt
die Gründe für die Zusammenarbeit mit der Band: "Das Internet ist für junge Gruppen eine tolle
Möglichkeit, weltweit bekannt zu werden. Das Ziel von jesus christ smokes holy gasoline, die "Nummer Eins" zu werden,
hat uns imponiert. Wir als Nummer Eins im Wiener Onlinebereich sind gerne dazu bereit gewesen,
die Band bei ihren ehrgeizigen Plänen zu unterstützen."
Ins gleiche Horn stößt Gerold Haubner, Sänger und Bandleader von jesus christ smokes holy gasoline aus dem Bezirk
Neunkirchen (Niederösterreich): "Mit neuen Medien ist es uns möglich, viel mehr Fans als früher
zu erreichen.
Und Vienna Online als
größtes Portal in Wien ist natürlich der ideale Online-Partner, um unsere Musik auch in der
Bundeshauptstadt perfekt zu promoten."
Die Partnerschaft inkludiert neben der gegenseitigen
Bewerbung im On- und Offline-Bereich auch die Bereitstellung neuer Band- und Fan-T-Shirts mit
dem Vienna Online-Logo.
Marketing-Leiter Eckert: "Durch das Sponsoring der Shirts für die Band erreichen wir unsere
Zielgruppe wesentlich besser, als durch klassische Werbung, zumal auch die Merchandising-Shirts
der Band im selben Design wie die Bandleibchen sind."
Vienna online, Pop News 04/01/2001
ska is for life, not just for christmas rude boy!
Austrian seven piece outfit jesus christ smokes holy gasoline are currently writing
a new album which they hope to release soon. Also planned for the year 2001 by the band is
a tour of Germany and the release of a live video. jesus christ smokes holy gasoline were formed back in 1992 and
play a mix of styles including indie rock, punk and a modern ska. They have released two
albums to date and toured all across Austria.
K. Flowerdew, Berkshire (England) - do the dog skazine (issue 20) - 12/2000
Das Two Days A Week ...
... der zweite Streich: Tja, am zweiten Festivaltag war der Andrang schon um einiges größer.
Ein Quantensprung an Popularität und Beliebtheit gelang den heimischen jesus christ smokes
holy gasoline bei ihrem Auftritt auf der heißbegehrten Bank Austria Stage.
Das Line-Up fast "Big-Band-artig" auf einen Bläsersatz und Percussions erweitert, boten sie
einen Gig, der keine Wünsche offen ließ. Nicht nur der Fanclub, der treuerweise mit
Riesen-Transparenten und unbeschreiblicher guter Laune antanzte, auch der Rest der Besucher
ließ es sich nehmen, bei dieser wohltemperierten Mischung aus aufmüpfigem Punkrock und
unbeschwertem Ska begeistert mitzushaken!
Doch auch die Band selbst spendierte es sich gewaltig auf der Bühne, und steckte so die
gesamte Konzertgemeinde mit ihrem Musikfieber und der nicht zu bändigenden Motivation an.
J. Kautz, NÖN Wr.Neustadt 09/2000
"Jesus Christ" - ist das eine coole Band!
Mit jesus christ smokes holy gasoline haben die österreichischen Newcomer einen ziemlich
schrägen Namen - Sänger Gerold Haubner spricht über Wiesen, Erfolg und Limp Bizkit.
Mittlerweile hat die niederösterreichische Ska-Band jesus christ smokes holy gasoline zwei Alben am Markt, konnte vor
allem in Deutschland auf Festivals kräftig abräumen und zählte, schenkt man den Fanreaktionen
Glauben, auch beim "Two Days A Week"-Festival in Wiesen zu den Austro-Highlights.
"Wir sind in Wiesen irrsinnig gut behandet worden", meint Gerold Haubner, blaubebrillter Frontmann
der Band. "Festivalvater Franz Bogner hat sich sogar persönlich um unseren Sound bemüht."
Auch mit der Reaktion des Publikums war die siebenköpfige Band zufrieden: "Natürlich ist es
schwer, in Mitten eines Hardcore-Pakets und Topsellern wie Limp Bizkit zu spielen, aber ich
denke, wir haben unsere Chance genützt. Fred Durst von Limp Bizkit ist übrigens ein sehr netter
Zeitgenosse, der sich um das gute Image seiner Band kümmert."
Nach dem erfolgreichen Gig in Wiesen versucht die Band nun, österreichweit Fuss zu fassen: "Wir
hoffen, dass wir die Leute, die uns nicht gekannt haben, live überzeugt haben und werden in den
nächsten Monaten versuchen, mit dem Wiesen-Effekt im Hintergrund weitere Live-Gigs auf grösseren
Bühnen aufzureissen und auch endlich von den Musikmedien im Land ernst genommen zu werden."
Die bislang vierköpfige Band ist in den letzten drei Monaten um drei weitere Musiker angewachsen -
mit einem zweiten Gitarristen, einem Percussionisten und einem Posaunisten soll der Sound noch
fetter klingen. Haubner: "Jetzt können wir endlich die volle Live-Power bringen und beweisen,
dass wir eine der besten Live-Bands in Österreich sind."
Vienna online, Pop News 06/09/2000
jesus christ smokes holy gasoline - "Two Days A Week" Hoffnungsträger
jesus christ smokes holy gasoline -
nicht nur der Name der Band aus Neunkirchen ist witzig. Auch der Sound sorgt für Vergnügen.
Der Mix aus Indie-Rock und Ska-Elementen kam bei den Kids und Teens gut an.
ORF Teletext 03/09/2000
jesus christ smokes holy gasoline - Nos Encontramos En México
Man nehme ausgezuckte Texte, vermischt sie mit Musikstilen a la kreuz und quer und arrangiert das
ganze weggesprengt, dazu eine Prise Frechheit und gewürzt mit jeder Menge Spaß. Dieses Mischmasch kocht
man dann auf lodernder Flamme und gießt mit schwefeliger Pop!-Säure auf, ehe man sich das fertige
Wundermittel mittels Trichter in das wahlweise linke oder rechte Ohr gießt. 3x täglich angewendet,
vertreibt dieses Hausmittel der Apotheke "Zum Herrn Jesus der das heilige Gas inhalierte" Kummer und
Sorgen, wirkt gegen chronische Hitparadenkompatibilität und eitrige Trendmanie. In Fällen von ödrei´scher
Fadesse gepaart mit technoider Lustlosigkeit oder aber auch bei entzündeter Medienhype hilft dieses
Hausmittel nur in Verbindung eines Konzertbesuchs der Band jesus christ smokes holy gasoline.
Über mögliche unerwünschte Nebenwirkungen informieren sie das CD Cover, ihr Rock'n'Roll Doctor
oder ein gewisser Herr Luger. Ende gut, alles gut.
T. Proll, X-ACT-Music Magazine 04/2000
jesus christ smokes holy gasoline - pop! 39|40
"Burning down the house" - wo die niederösterreichische Band jesus christ smokes holy gasoline auftritt, hinterläßt sie ein
begeistertes Publikum. Nach sieben Jahren der Dürre scheint nun ihre Zeit gekommen: Ohne sich an den
aktuellen Ska-Boom anzubiedern, liefern Haubi (v,g), Lou (b,v), Herby King (sax) und David (dr) zwei
Tanzboden-Kracher allererster Güte. Das in spanisch(!) gesungene "Los dos rancheros" fährt mit einem
unwiderstehlichen Happy-Appeal auf, der die Eskimo-Werbung erblassen läßt. Haubi: "Das Spanische fügt
sich einfach wunderbar in den Off-Beat ein - es ist das Tüpfelchen auf dem "i". Mit Startnummer Zwei
geht "Skaterpila" an den Start: Sax meets Sex - die jahrelange Suche nach der ultimativen Heavy-Hookline
ist abgeschlossen: "Skaterpila" ist der Song, den die Pottschacher Bauernkapelle, Madness und die H-Blockx
zeitens ihrer Karriere gesucht haben. Die Band selbst ist personifizierte Professionalität: Haubi steuert
die musikalischen Geschicke zielsicher wie der Traumschiff-Kapitän, Lou zupft die vier Saiten cool wie
Quentin Tarantino, Herby saxt energisch wie Hans Krankl und David trommelt verlässlich wie ein Schweizer
Uhrwerk. Ich kann mit Glück behaupten, die harten Jahre von jesus christ smokes holy gasoline mitgegangen zu sein, jetzt bin
ich froh, die Früchte der Arbeit ernten zu können. Und sind wir ehrlich: Wer kann sich dem magischen
Bann dieser Band entziehen?
W. Lechner, Musikredaktion NÖ-Rundschau 01/2000
jesus christ smokes holy gasoline - Global Energy
Über den Bandnamen haben sich schon genug Leute (inkl. derer, die die Bio verfasst haben) Gedanken
gemacht, sprechen wir lieber über die Musik auf "Global Energy". Was fürwahr nicht einfach ist ...
wird hier doch allerlei verschiedenes bunt - und gekonnt - vermischt: etwas Rock, viel Funk, ein wenig
Indie, zwischendurch Punk, ... und dazu noch´n schräger Gesang. Zusätzlich kommt das Teil mit einem der
doofsten Backcover aller Zeiten daher ... really strange indeed!
A. Appel, Juke-Box 12/1998
jesus christ smokes holy gasoline - Global Energy
Ich muß ehrlich sagen, daß ich diese seit 1992 existierende Band erst jetzt kennengelernt habe.
jesus christ smokes holy gasoline: Gefunkter sauguater Power-Punkrock (inklusive Saxophon) aus Österreich. Kraftvolle
variantenreiche Stückerln laden zum Headbangen ein und können auch problemlos bei Extremsportarten, wie
Fußgängergürtelüberquerungen, Fahrradbotendienstfahrten, usw. eingesetzt werden, um ein noch schnelleres
Vorwärtskommen zu ermöglichen. Jetzt muß ich aber weg, um alte jesus christ smokes holy gasoline-Scheiben aufzustöbern.
G. Kainz, The Gap 11/1998
jesus christ smokes holy gasoline - Global Energy
Die Band mit dem vielleicht witzigsten Bandnamen Österreichs legt nach ihrem gelungenen ´95er Debüt
"How To Kill Your Neighbour"(CCP), zwei CD-Sampler- und zwei MC-Sampler-Teilnahmen, sowie zwei
Demo-MCs nunmehr ihren zweiten eigenen Longplayer vor. Und "Global Energy"(Suspect Records/CCP) ist ein
Hammer geworden! Die Band aus Neunkirchen scheißt sich einen Dreck um gängige Trends und es dürfte den
Jungs auch vollkommen egal sein, was Fans und Kritiker denken - aber keine Angst, die Fans werden das
Album lieben und Kritiker können auch nicht anders, als das Album mögen. jesus christ smokes holy gasoline plündern was das
Zeug hält, bediene sich im Garten der Stile nach Belieben und verwurschteln das alles zu ihrem ureigenen
Sound und Stil. Die Band hat Witz , rockt wie die Sau und wartet mit Abwechslungsreichtum sowie Ideen
auf, die sich gewaschen haben. Der teils brachiale Sound wird oftmals mit sauberen Vocals durchtrennt,
dann wieder geht die Post ab und immer wieder geht es nach unerwarteten Breaks ungeahnt weiter. Man hört
da soviel raus... - andere Bands würden 30 Songs daraus basteln, was jesus christ smokes holy gasoline an Ideen in ihre neun
Songs reinpackten. Alle Achtung, hier ist eine der interessantesten Bands Österreichs am Werken.
Absolutes Pflichtalbum!
T. Proll, X-ACT-Music Magazine 10/1998